Februar 15th, 2011

wenn ich so bin
wie ich bin
bin ich
ich

Nicht vergessen..Winter ist´s.

Januar 8th, 2011

Stöckchen..

Januar 8th, 2011

Das Leben ist…? Schön! Trotz aller Seitenhiebe, Stolperfallen und Rückschläge, und davon hatte ich schon enige.. Ja. Leben ist schön. Basta!

Sterben müssen heißt…? Es kommt auf das Alter und die Situation an. Sterben müssen kann grausam sein, aber auch Erlösung. Dann müßte es wohl aber “dürfen” heißen. Blöde Frage, schwer zu beantworten ohne meine ganze berufliche und private Philosophiekiste aufzumachen.

Menschen können…? Weitaus mehr ertragen und leisten, als sie glauben.

Menschen sollten…? Nicht alles zu ernst sehen.

Die Welt braucht…? Optimisten.

Das Wichtigste im Leben ist…? Freunde, Zuspruch, und natürlich Luft und Wasser.

Unwichtig ist…? Das Gerede der anderen. Wichtige Menschen führen Gespräche, unwichtige reden ;-)

Vergangenheit ist…? Basis für die Zukunft.

Liebe ist…? Gute Frage. Lasse ich offen (und wer den Blog gelesen hat, weiß, wo die Antwort steht ;-) )

Glück ist…? Haaach :-) (EXAKT dieses Gefühl!)

Konflikte bedeuten…? Arbeit.

Träume sind…? Motivation.

Stagnation bedeutet…? Rückschritt

Angst habe ich vor…Hoffnungslosigkeit

Perfekt sein bedeutet…Irrealität

Versagen bedeutet…Neue Chance..

Verlust ist…leider normal.

Schmerz ist…? Ein Warnsignal, körperlich wie seelisch.

Stärke ist…? Erlernbar.

Phantasie kann…? Welten eröffnen, beflügeln, lähmen..

Januar 8th, 2011

:-)

So…

März 17th, 2010

Sie beschloß zu sterben.
Also legte sie sich von einen auf den nächsten Tag in ihr Bett und wurde weniger.
Sie tat das alles in einer Größe, die schon ihr ganzes Leben ausgezeichnet hat.
Und natürlich müssen die Zähne im Mund sein, wenn der Tod sie ereilen sollte.
Und gepflegt sein bis zum Schluss.
Ein Gespräch mit der Tochter bestätigte mein Bauchgefühl,
die Mutter wird nicht mehr aufstehen.
Ein Stehaufmännchen verabschiedet sich zum letzten Wackler
und ich stehe staunend daneben.

SO möchte ich auch mal, wenn es irgendwann soweit ist.

Scheint Ewigkeiten her zu sein

September 22nd, 2009

Erinnert ihr euch noch daran, wie das war? Die Anfänge des Internets..

Erst skeptisch beäugt, dann gaaanz vorsichtig in Beschlag genommen. Die Kosten, vor denen man Angst hatte, sie bald nicht mehr übernehmen zu können. Es war ja ganz was Neues. Man hatte ein Modem, das sich lautstark einwählte und einen am laufenden Band aus dem Netz warf, wenn drei Leute zur gleichen Zeit telefonierten oder online gingen. Die Leitungen waren elend langsam..Dann die ersten Flatrate-Besitzer, die ganz stolz waren, bis auf eine kleine Unterbrechung rund um die Uhr zu können- surfen natürlich. Oder die Vorurteile, die am Internet hafteten. Psychopathen, Serienkiller und kontaktscheue Nerds treffen aufeinander und stürzen sich auf arme, wehr- und ahnungslose Opfer. Computerspiele machen dumm und abhängig oder sind die ideale Wiege für die kriminelle Brut.

Gibt es noch mehr Beispiele? Kramt mal in eurer eigenen Nostalgiekiste ;-)

Vorsicht, ansteckend ;-)

September 17th, 2009

Managerkrankheit: eine Epidemie, die durch den Uhrzeiger hervorgerufen und durch den Terminkalender übertragen wird.

John Steinbeck

Es war einmal..

August 19th, 2009

Geklaut aus dem Netz, aber dennoch lesenswert ;-)

Ein Märchen nur für Frauen…

Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin. Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:
“Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz -bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.
Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage.”

An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße..

Hmm..

August 14th, 2009

Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen machen, bis du davon tot umfällst. Oder du kannst es vorziehen, das bißchen Ungewißheit zu genießen.

Norman Mailer

Wer den Cent nicht ehrt..

August 11th, 2009

Seit der Geburt meiner Tochter wandern die Cents aus meinem Geldbeutel ohne Umwege in ihre Sparkasse. Unglaublich, was da zusammenkommt und doch in der Haushaltskasse so gar nicht schmerzt. Das einzige Problem besteht in der Verwandlung des Hartgelds in schwarze Zahlen auf dem Sparbuch. Entgegen anderslautender Gerüchte nämlich mögen die Bänker wohl kein Geld. Sie bevorzugen Transaktionen die weniger anstrengend sind als Münzen zählen, sie zu rollen und entsprechend einzusortieren.

Bis auf eine Ausnahme. Diese Dame mochte den Umgang mit den Münzen so gerne, dass sie mir in den letzten Jahren keine Papiere gab, um das Geld selbst zu rollen. Nein, das mache sie selber, wenns recht ist. Kein Problem für uns, wenn damit der berufliche Alltag der Angestellten bereichert wird.

Nun aber hat die Dame die Filiale gewechselt. Statt dessen steht ein blutjunger Bankier hinter der Glasscheibe, dessen Augen immer größer werden, je mehr Münzen wir in die Schublade legen. 4,8 Kilo zeigte schließlich zuhause die Küchenwaage, das summiert sich ;-)

Das Ergebnis:

Für ca. 30 Minuten waren zwei eilig gerufene Azubis und der nun etwas in Hektik geratene junge Mann sehr intensiv mit Geld-Zählen beschäftigt und meine schwarze Seele lachte vor Genugtuung, der restliche Betrieb kam fast zum Erliegen und selbst der Filialleiter mußte zwischenzeitlich sein Büro verlassen.  Die Papiere, um unsere Münzen rollen zu können warf man uns fast nach und ich hatte beinahe das Gefühl, sie waren froh als wir wieder gingen.  Ob sich aber deswegen an unserem Sparverhalten etwas ändern wird? :-D